Pressemitteilung Mai 11, 2026


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Vom 2. bis 7. Juni 2026 lädt das 26. Nippon Connection Filmfestival zu einer Entdeckungsreise durch das aktuelle japanische Kino ein. An 13 Veranstaltungsorten in Frankfurt am Main präsentiert das weltweit größte Festival für japanischen Film mehr als 140 Kurz- und Langfilme – darunter 7 Weltpremieren, 28 internationale Premieren, 9 Europapremieren und 38 Deutschlandpremieren. Rund 100 japanische Filmschaffende und Künstler*innen werden persönlich in Frankfurt erwartet. Ein umfangreiches Rahmenprogramm sowie ein japanischer Markt mit kulinarischen Angeboten und Kunsthandwerk geben vielfältige Einblicke in die Kultur Japans. Tickets für alle Filme und Veranstaltungen sind ab sofort unter NipponConnection.com erhältlich.

Das Festivalprogramm spiegelt die ganze Bandbreite des aktuellen japanischen Kinos wider, das derzeit eine neue Welle der Popularität erlebt. Japan ist in diesem Jahr Gastland der Filmfestspiele von Cannes, und auch in Japan selbst blickt die Branche auf ein erfolgreiches Kinojahr zurück. Mehrere Publikumserfolge sind nun bei Nippon Connection zu sehen, darunter der bereits auf der Berlinale gefeierte Animationsfilm Chimney Town: Frozen in Time von Yusuke Hirota, der spannende Thriller SUZUKI=BAKUDAN von Akira Nagai und das amüsante Zeitreise-Liebesdrama FIRST KISS von Ayuko Tsukahara. 

Auch das japanische Arthouse-Kino ist mit mehreren herausragenden Produktionen vertreten, etwa mit der internationalen Premiere von Eiji Uchidas Night Flower über zwei Frauen am Rande der Gesellschaft, die allen Widerständen trotzen, oder dem queeren Drama TIGER, das in Anwesenheit von Regisseur Anshul Chauhan seine Deutschlandpremiere feiert. 

Fans des japanischen Genrekinos dürfen sich auf viele filmische Leckerbissen freuen: Die international bekannte Comedienne Yuriyan Retriever erfindet in ihrer abgedrehten Komödie MAG MAG das Horrorgenre neu, im grotesken Regiedebüt AnyMart von Yusuke Iwasaki stapeln sich Leichen im Supermarkt, und im Trash-Spektakel Taroman Expo Explosion von Ryo Fujii rettet ein Superheld Japan. 

Einblicke in die japanische Gesellschaft bietet ein umfangreiches  Dokumentarfilmprogramm, das von der Dr. Marschner Stiftung gefördert wird. Dear Tomorrow von Kaspar Astrup Schröder thematisiert das wachsende Problem der Einsamkeit in Japan, während Tetsuyo Turned 104, Living on Her Own von Kazuhiro Yamamoto eine über hundertjährige, lebensfreudige Protagonistin porträtiert, die ihren Alltag weitgehend selbstständig bewältigt. 

Den filmischen Nachwuchs kann man in den zahlreichen Kurzfilmprogrammen entdecken. Die Bandbreite reicht dabei von Animationsfilmen bis zu Experimental-, Dokumentar- oder Horrorfilmen. Der diesjährige Themenschwerpunkt, gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain, setzt sich unter dem Titel Shades of Reality – Between Truth and Fiction mit dem Spannungsfeld zwischen Inszenierung und Wirklichkeit auseinander.

Ehrengast des 26. Nippon Connection Filmfestivals ist die Schauspielerin Anna Yamada, die mit dem Nippon Rising Star Award ausgezeichnet wird. Der von Kyocera Document Solutions Deutschland präsentierte Ehrenpreis würdigt die Arbeit aufstrebender Talente der japanischen Filmwelt. Auch viele weitere prominente Gäste werden beim Festival erwartet, darunter Regisseur Kei Ishikawa (A Pale View of Hills), dessen Filme bereits bei den Filmfestivals in Cannes und Venedig das Publikum begeisterten. Regisseur Yoshiyuki Okuyama, der auch zu den renommiertesten japanischen Fotograf*innen seiner Generation zählt, stellt seine Realverfilmung des Anime-Klassikers 5 Centimeters per Second vor. Darüber hinaus werden die Schauspielerin Ami Chong (A Unique Country in Asia) und die legendäre Independent-Regisseurin Sachi Hamano (Kaneko Fumiko) zum Festival anreisen. Regisseur Baku Kinoshita, bekannt durch seine Anime-Serie ODDTAXI, zeigt sein Langfilmdebüt The Last Blossom erstmals in Deutschland.

Die Retrospektive ist dem Schauspieler Tatsuya Nakadai gewidmet, der im vergangenen November im Alter von 92 Jahren verstorben ist. In Kooperation mit der Japan Foundation werden neun Filme auf analogen Kopien im Kino des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum gezeigt, die die enorme Wandlungsfähigkeit des Ausnahmekünstlers verdeutlichen. Dazu zählen Black River von Masaki Kobayashi, in dem Nakadai 1957 seine erste große Rolle spielte, sowie Harakiri von Masaki Kobayashi und Ran von Akira Kurosawa, die ihn weltweit berühmt machten.

Mit über 80 Veranstaltungen im Rahmenprogramm macht das Festival japanische Kultur auch jenseits der Filmvorführungen erlebbar – musikalisch, kulinarisch, künstlerisch und diskursiv. So fusioniert das Musikerkollektiv U-zhaan x Tamaki ROY x Chinza DOPENESS traditionelle indische Rhythmen der Tabla-Trommel mit japanischem Hip-Hop, während der Tenor Takumi Torio in seinem Crossover-Konzert japanische Filmmusik neu interpretiert. Die hohe Kunst des komödiantischen Geschichtenerzählens präsentiert der in Tokio und New York gefeierte Comedian Katsura Sunshine mit einer mitreißenden Rakugo-Performance. Das Duo TAROeMAKI lässt die Ära der Samurai in einer dynamischen Schwerttanz-Vorführung aufleben, während die Tanztheater-Performance „Ordinary“ von Tomoya Kawamura und Atsushi Takahashi Elemente des traditionellen japanischen Noh-Theaters mit modernem Tanz verbindet. 

In zahlreichen Workshops kann man das Schöpfen von traditionellem Papier, das Färben von Stoffen oder die traditionelle Reparatur von Keramik erlernen, während Kochkurse und Tastings die kulinarische Vielfalt Japans vermitteln. Kostenlose Vorträge bieten unter anderem Japan-Reisetipps für Samurai-Fans und Einblicke in die Übersetzung japanischer Filme und Animes. In der Podiumsdiskussion „Documenting Reality?” wird ergründet, wie filmische Mittel die Darstellung der Realität im Dokumentarfilm beeinflussen. Ergänzt wird das Programm durch Ausstellungen von JUMPEITAINAKA, Kazuki Taguchi, Keiko Yamagiwa und Hiroya Sakurai.

Auch für Kinder und Jugendliche wird wieder ein eigenes Programm angeboten: In Workshops kann man eigene Sticker entwerfen, japanische Süßigkeiten herstellen oder japanische Schriftzeichen schreiben lernen. Der niedliche Animationsfilm Sumikkogurashi: The Crispies Adventure in Fluffy Land wird im japanischen Original mit deutscher Live-Einsprache gezeigt und ist ein großer Spaß für die ganze Familie. 

Festivalzentren sind das Künstler*innenhaus Mousonturm und das Produktionshaus NAXOS. Weitere Veranstaltungsorte: Eldorado Arthouse Kino, Cinéma Arthouse Kino, Kino des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Mal Seh’n Kino, Pupille – Kino in der Uni, Internationales Theater Frankfurt, Theater Die Käs, Saalbau Bornheim, Dr. Arthur Pfungst-Stiftung, NAXOS 2. OG und SCHAUT! Ausstellungsraum.

Das komplette Programm und Tickets sind auf der Festivalwebsite NipponConnection.com verfügbar. Der Eintritt zum Festivalgelände und zum japanischen Markt ist frei.

 

Weitere Informationen zum Filmprogramm
 

Außergewöhnliche Love Storys

Das Festival zeigt in diesem Jahr, wie vielseitig, überraschend und unkonventionell Liebesgeschichten im japanischen Kino erzählt werden können. Sato and Sato von Chihiro Amano beginnt dort, wo andere Filme meist enden: beim Ehealltag. Während Sachi als Anwältin Karriere macht, übernimmt Tamotsu nach mehrfach gescheiterter Jura-Prüfung die Rolle des Hausmanns – eine Umkehrung tradierter Geschlechterrollen, die das Paar auf die Probe stellt. Regisseurin Chihiro Amano wird zur Deutschlandpremiere ihres Films persönlich anreisen. Einen gänzlich anderen Ton schlägt Kenji Yamauchis kammerspielartige Satire A Unique Country in Asia an, in der Schauspielerin Ami Chong – ebenfalls als Gast anwesend – eine Frau spielt, für die Care- und Sexarbeit auf irritierende Weise ineinander übergehen. In der internationalen Premiere von A Moon in the Ordinary von Nobuhiro Doi begegnet ein geschiedener Mann seiner Jugendliebe wieder. Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten kommen sich die beiden erneut näher – bis eine unerwartete Nachricht ihre spät aufblühende Beziehung auf die Probe stellt. Auch in FIRST KISS von Ayuko Tsukahara geht es um eine zweite Chance – allerdings mit einem Sci-Fi-Twist: Nach dem tragischen Tod ihres Mannes bei einem Zugunglück findet sich Kanna plötzlich in der Vergangenheit wieder und erhält die unverhoffte Chance, ihre gemeinsame Geschichte von der ersten Begegnung an neu zu schreiben. Fantasievoll und musikalisch erzählt Wataru Takahashi in seinem Anime The Obsessed von Giuseppe, der sich Hals über Kopf in eine Ballonverkäuferin verliebt, und dessen Welt sich dadurch zum ersten Mal nicht mehr nur um ihn selbst dreht.

Japanisches Genrekino

Von nervenaufreibender Spannung über absurden Horror bis zu aberwitzigem Trash-Spektakel reicht die Bandbreite der Genrefilmauswahl dieses Jahr. In der Deutschlandpremiere SUZUKI=BAKUDAN von Akira Nagai behauptet ein wegen Vandalismus verhafteter Arbeitsloser, hellseherische Fähigkeiten zu besitzen. Als kurz darauf eine Serie von Explosionen Tokio erschüttert, beginnt ein nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel. In ihrem Regiedebüt MAG MAG stellt die Komikerin Yuriyan Retriever die Konventionen des J-Horror schamlos auf den Kopf und schafft zugleich eine Hommage an die Klassiker des Genres. Ein wilder Mix aus Horror, Punk und Popkultur erwartet das Publikum in I Fell in Love With a Z-Grade Director in Brooklyn. In dem neuen Film von Indie-Regisseur Kenichi Ugana landet eine gelangweilte japanische Schauspielerin am Set eines Horrorfilms in New York und entdeckt zwischen Kunstblut, Chaos und Low-Budget-Charme ihre Leidenschaft für den Beruf neu. In Taroman Expo Explosion von Ryo Fujii erwacht die legendäre Skulptur „Turm der Sonne“ der Weltausstellung 1970 zum Leben, um die Menschheit in einem aberwitzigen Trash-Spektakel vor einer Invasion bizarrer Monster zu retten.

Nachwuchstalente

Seit seiner ersten Ausgabe versteht sich Nippon Connection als Plattform für vielversprechende Nachwuchstalente der japanischen Filmszene. Auch in diesem Jahr gibt es zahlreiche Debütfilme zu entdecken. Yusuke Iwasaki erzählt in seiner trockenen Satire AnyMart von einem gleichgültigen Supermarktmitarbeiter, dessen monotone Arbeitswelt durch seltsame Ereignisse und ungeklärte Todesfälle aus den Fugen gerät. Das außergewöhnliche Regiedebüt wurde bei der Berlinale 2026 mit dem FIPRESCI-Preis ausgezeichnet. Santa Ikegames erster Spielfilm AT THE LOVEHOTEL führt in den Mikrokosmos japanischer Stundenhotels und feiert seine internationale Premiere in Anwesenheit des Regisseurs und des Produzenten Ryu Yoshikawa. Yui Kusakari erzählt in seinem feinfühligen Spielfilmdebüt LONG NIGHT, das erstmals außerhalb Japans zu sehen ist, von Trauer, quälender Ungewissheit und einer jungen Beziehung, die durch eine unerwartete Wendung auf die Probe gestellt wird. Im Tokyo University of the Arts Special präsentiert Nippon Connection zwei Spielfilme von Studierenden des Fachbereichs Film und Neue Medien: die Weltpremiere des Kurzfilms The Stranger von Issey Filliquet Watanabe, in dem ein mysteriöser Besucher die Realität eines Jungen ins Wanken bringt, und die internationale Premiere von Yoshiaki Arais Langfilmdebüt Ando über einen Büroangestellten, der vom Computer aus kriminelle Machenschaften koordiniert.

Weibliche Perspektiven

Mit einer Auswahl aktueller Filme von Regisseurinnen macht Nippon Connection auch in diesem Jahr weibliche Perspektiven sichtbar, die im japanischen Kino weiterhin unterrepräsentiert sind. In How Dare You? nimmt Mipo O die Klimakrise aus der Perspektive von Kindern in den Blick und stellt mit charmantem Humor und scharfer Beobachtungsgabe Fragen nach globaler Verantwortung, Generationengerechtigkeit und politischem Handeln. In Kaneko Fumiko lehnt sich eine junge Frau entschlossen gegen die bestehenden politischen Verhältnisse im Japan der 1920er Jahre auf. Regisseurin Sachi Hamano, die als eine der einflussreichsten Vertreterinnen des erotischen Pink-Filmgenres bekannt geworden ist, wird zur Europapremiere ihres Films persönlich anreisen. Beim Festival zu Gast ist außerdem Regisseurin Yokna Hasegawa, die mit Cosmo Corpus einen bildgewaltigen Episodenfilm zwischen Gegenwart und ferner Zukunft präsentiert – und darin der Frage nachgeht, was von der Menschheit einmal bleiben wird. In dem Dokumentarfilm Yuho No Border porträtiert Yumiko Asano die 70-jährige Yuho Asaka, die mit Glasknochenkrankheit geboren wurde und heute als Wegbereiterin für die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Japan gilt.

Queeres Kino

Queere Lebensrealitäten stehen in Japan noch immer selten im Zentrum filmischer Erzählungen. Umso wichtiger ist es Nippon Connection, diesen Filmen Sichtbarkeit zu geben. Inspiriert von einem wahren Fall erzählt Kasho Iizuka in Blue Boy Trial von drei Transgender-Frauen, die im Tokio der 1960er Jahre vor Gericht aussagen und damit eine nationale Debatte über Geschlecht und gesellschaftliche Normen auslösen. In TIGER, den Regisseur Anshul Chauhan persönlich bei Nippon Connection vorstellt, folgt die Kamera dem schwulen Sexarbeiter Taiga in schonungslosen und intimen Einstellungen durch das Tokioter Nachtleben. Als er von der schweren Erkrankung seines Vaters erfährt, brechen familiäre Konflikte auf und ein erbitterter Erbschaftsstreit beginnt. Um die schmerzhafte Suche nach der Wahrheit geht es in The Deepest Space in Us von Yasutomo Chikuma: Nach dem Suizid ihrer ersten großen Liebe sieht sich Kaori mit Fragen konfrontiert, die jahrelang unbeantwortet geblieben sind.

Internationale Jury und Wettbewerbe

Beim 26. Nippon Connection Filmfestival werden Preise in insgesamt sechs Wettbewerben vergeben. In der Sektion Nippon Visions entscheidet eine internationale Jury über zwei Auszeichnungen. Ihr gehören in diesem Jahr Barbara Wurm, Leiterin der Sektion Forum der Berlinale, die Filmkritikerin Hayley Scanlon sowie Regisseur Kei Ishikawa (A Pale View of Hills) an. Die Visions-Jury vergibt den Nippon Visions Jury Award. Der Preis wird von der Japan Visualmedia Translation Academy (JVTA) gestiftet und umfasst eine kostenlose Filmuntertitelung für das nächste Filmprojekt. Zudem vergibt die Jury den mit 1.000 Euro dotierten Nippon Storytelling Award für das beste Drehbuch, gestiftet von der Storymaker Agentur für Public Relations. 

In drei Sektionen entscheidet das Publikum über die Gewinnerfilme: Das Frankfurter Bankhaus Metzler stiftet den mit 4.000 Euro dotierten Nippon Cinema Award. Der Nippon Visions Audience Award wird vom Japanischen Kultur- und Sprachzentrum in Frankfurt am Main gesponsert und ist mit 2.000 Euro dotiert. Zusätzlich vergibt das Festival den Nippon Docs Award für den besten Dokumentarfilm mit einem Preisgeld von 2.000 Euro. 

Die Verleihung dieser fünf Preise findet am Sonntag, den 7. Juni 2026 um 19:45 Uhr im Künstler*innenhaus Mousonturm statt.

Mit dem Nippon Animation Shorts Award führt Nippon Connection zusammen mit Wacom erstmals einen eigenen Wettbewerb für animierte Kurzfilme ein. Der neue Preis rückt die Förderung junger Kreativtalente aus Japan in den Mittelpunkt. Über den Gewinnerfilm entscheidet eine dreiköpfige Jury: Waltraud Grausgruber, Mitbegründerin und Co-Leiterin des Filmfestivals Tricky Women/Tricky Realities, Produzent Fabian Driehorst und Filmemacher Thomas Stellmach. Das Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro wird von Wacom gestiftet. Verliehen wird der neue Animationspreis am Samstag, 6. Juni 2026, um 19:30 Uhr im Künstler*innenhaus Mousonturm.

 

 

Über das Festival

Das Japanische Filmfestival Nippon Connection wird vom rund 100-köpfigen, größtenteils ehrenamtlichen Team des gemeinnützigen Vereins Nippon Connection e.V. organisiert. Es steht unter der Schirmherrschaft des Hessischen Staatsministers für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, Timon Gremmels, des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt am Main, Mike Josef, und des Generalkonsulats von Japan in Frankfurt am Main. Seit der Gründung im Jahr 2000 hat sich das Festival zur größten Plattform für japanischen Film weltweit und zum publikumsstärksten Filmfestival in Hessen entwickelt, mit rund 20.000 Besucher*innen im Jahr 2025. Auf der Online-Plattform betterplace.org läuft eine Kampagne zur Unterstützung des Festivals.

Festivalpartner

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