Nippon Connection On Demand 2022: Replay!

1. bis 31. Dezember 2022
Watch.NipponConnection.com


Vom 1. bis 31. Dezember 2022 können Sie Highlights des Nippon Connection Filmfestivals 2022 erneut online sehen! Wir zeigen einen Monat lang zehn aktuelle Indepentfilme aus Japan auf unser Video-On-Demand-Plattform watch.nipponconnection.com.

Jeder Film kostet 5 Euro und kann nach Bezahlung 5 Tage lang gestartet und dann für 24 Stunden angesehen werden, bis spätestens zum 31. Dezember 2022 um 23:59 Uhr. Die Filme sind ausschließlich in Deutschland verfügbar. Weitere Informationen zu den technischen Voraussetzungen finden Sie auf unserer FAQ-Seite. Alle Filme werden in der Originalfassung mit englischen Untertiteln gezeigt.  Ein Großteil der Einnahmen kommt den Filmemacher*innen zu Gute.

   


Die Spielfilme
 

Backlight

逆光
von Ren SUDO, Japan 2021
Ein bittersüßer Sommerfilm im japanischen Süden der 1970er Jahre: Akira fährt mit seinem Kommilitonen Yoshioka in den Ferien nach Hause ans Meer. Doch zwei alte Schulfreundinnen einzuladen ist keine so gute Idee, denn Akira würde Yoshioka am liebsten ganz für sich alleine haben.

Just The Two Of Us

二人ノ世界
von Keita FUJIMOTO, Japan 2020
Der vom Hals abwärts gelähmte Shunsaku findet durch seine blinde Pflegerin Hanae neue Perspektiven. Eine berührende Liebesgeschichte über Fragen von Freiheit und Hoffnung mit der herausragenden Schauspielleistung von Masatoshi NAGASE, der dieses Jahr den Nippon Honor Award erhielt.
**Gewinner des Nippon Visions Audience Award 2022**

Let Me Hear It Barefoot

裸足で鳴らしてみせろ
von Riho KUDO, Japan 2021
Makis blinde Adoptivoma muss ins Krankenhaus, vererbt ihm all ihr Geld und bittet ihn, an ihrer Stelle die Welt zu bereisen. Das Geld reicht nicht, also beschließt Maki mit seinem neuen Freund Naomi, die Reise mit Audioaufnahmen vorzutäuschen. Das sensible LGBTQ-Drama von Riho Kudo ist eine Hommage an Wong Kar-Wais Film Happy Together.

Mr. Suzuki -A Man In God's Country-

鈴木さん
von Omoi SASAKI, Japan 2020
Im Japan der Zukunft werden alle Unverheirateten ab dem Alter von 45 Jahren in die Armee eingezogen oder vertrieben, so sucht die 44-jährige Yoshiko im mysteriösen Mr. Suzuki die Lösung für ihr Problem. Die satirische Science-Fiction-Dystopie vermischt düsteres Drama und trockenen Humor zu einem außergewöhnlichen Filmerlebnis.

Ninja Girl

シュシュシュの娘
von Yu IRIE, Japan 2021
Die junge Beamtin Miu erfährt von ihrem Großvater am Sterbebett: Sie ist die letzte in einer Ahnenreihe von Ninja-Kämpfer*Innen! Yu Irie gelingt mit seiner Independent-Satire eine spielerische Auseinandersetzung mit Rassismus und Ignoranz in Japan, bei der Action nicht zu kurz kommt.

One Day, You Will Reach The Sea

やがて海へと届く
von Ryutaro NAKAGAWA, Japan 2022
Seit dem Tsunami von 2011 gilt die Schülerin Sumire als vermisst. Mit dem Fund ihrer Videokamera durch ihre beste Freundin Mana beginnt eine einfühlsame Geschichte über Liebe, Verlust und die traumatischen Erinnerungen, die seit der Dreifachkatastrophe das Leben vieler Betroffener prägen.

Ring Wandering

リング・ワンダリング
von Masakazu KANEKO, Japan 2021
Sosuke, ein leidenschaftlicher Mangazeichner, trifft nach dem Fund des Schädels eines ausgestorbenen japanischen Wolfes ein geheimnisvolles Mädchen. Das Fantasy-Drama erzählt die Geschichte von verlorenen Seelen des Zweiten Weltkriegs und verwebt die Zeitebenen. 

Unlock Your Heart

ひらいて
von Rin SHUTO, Japan 2021
Ai ist in ihren Mitschüler Tatoe verliebt und findet heraus, dass er eine heimliche Beziehung mit der stillen Miyuki hat. Voller Eifersucht schmiedet sie einen ausgeklügelten Plan, um die Romanze zu sabotieren. Ein ungewöhnliches Highschool-Drama abseits von Gender-Klischees.

 

Die Dokumentarfilme
 

Origami

von Tadasuke KOTANI, Japan 2022
Der Maler Atsushi Suwa bekommt von einem Ehepaar den Auftrag, ein Porträt seines mit 25 Jahren verstorbenen Sohnes zu malen. Filmemacher Tadasuke Kotani begleitet die Annäherung des Künstlers an den Verstorbenen und schafft einen tiefgründigen Dokumentarfilm über die Macht der Erinnerung.

Paper City

von Adrian Francis, Australien / Japan 2021
In seinem Dokumentarfilm erzählt der australische Filmemacher Adrian Francis die Geschichte dreier hochbetagter Überlebender, die sich dafür einsetzen, dass die Tragödie der Luftangriffe auf Tokio im Zweiten Weltkrieg nicht in Vergessenheit gerät.

Salaryman

von Allegra Pacheco, Japan 2021
Das Dokumentarfilm-Debüt der Künstlerin Allegra Pacheco rückt das Alltags-Credo vieler japanischer Büroangestellter in den Mittelpunkt: „ganbaru”, was soviel bedeutet wie „durchhalten” oder „sein Bestes geben”.

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